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Warum hochfrequente Datenüberwachung auf der Intensivstation wichtig ist

Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten | Veröffentlicht am May 18, 2025
Warum hochfrequente Datenüberwachung auf der Intensivstation wichtig ist

Den Zustand eines Patienten verstehen bedeutet, mehr als Durchschnittswerte zu sehen

Auf der Intensivstation entwickeln sich Patientenzustände von Minute zu Minute – manchmal von Atemzug zu Atemzug. Dennoch verlassen sich die meisten Überwachungssysteme immer noch auf 1-Minuten- oder 5-Minuten-Durchschnittswerte und verlieren dabei wertvolle Details.

Stellen Sie sich vor, Sie schauen einen Film, indem Sie alle 10 Sekunden ein Bild betrachten – Sie würden die Handlung völlig verpassen. Das passiert, wenn Intensivteams sich auf Daten mit niedriger Auflösung verlassen: Subtile Instabilitäten, kritische Veränderungen und kurze Komplikationen werden herausgemittelt oder übersehen.

Für die Hochrisikopflege müssen Sie das vollständige Bild in hoher Frequenz sehen – nicht nur auf der Beatmungsgeräte-Ebene, sondern über die gesamte physiologische Umgebung hinweg.

Daten mit niedriger Auflösung verbergen, was wichtig ist

Ob mechanische Beatmung, Kreislaufunterstützung oder Stoffwechselüberwachung – Daten mit niedriger Auflösung können die wichtigsten Momente verpassen.

Ein Patient könnte erleben:

Diese Art von Ereignissen können sich schnell auflösen – haben aber bedeutende klinische Konsequenzen. Wenn Sie nur alle paar Minuten Daten sammeln, gehen diese Erkenntnisse verloren.

Um wirklich zu verstehen, was passiert, benötigen Kliniker Zugang zu rohen, hochfrequenten Signalen – nicht nur zu vereinfachten Trends.

Daten allein sind immer noch nicht die Antwort – sie müssen nützlich sein

Selbst Intensivstationen, die hochfrequente Daten sammeln, nutzen sie oft nicht effektiv. Das liegt daran, dass das Sammeln von Daten nicht ausreicht. Um sie klinisch nutzbar zu machen, benötigen Teams:

Wenn diese Ebene fehlt, werden selbst hervorragende Daten zu einem weiteren ungenutzten Archiv.

Die gute Nachricht: Jetzt ist es möglich

Bis vor kurzem schien das Sammeln und Verarbeiten hochfrequenter Daten über die Intensivstation hinweg unerreichbar. Speicherkosten, technische Einschränkungen und fehlende Integration machten es unpraktisch.

Das hat sich geändert. Heute benötigt ein ganzer Tag roher physiologischer Daten weniger Platz als eine kurze Videodatei. Die Speicherkosten sind gesunken. Rechenleistung ist reichlich vorhanden. Und neue Plattformen – wie Deep Breath – machen es möglich, diese Daten tatsächlich in Echtzeit zu nutzen.

Wie Deep Breath hilft

Deep Breath baut eine Plattform für kontinuierliche, hochauflösende Intensivdaten – gesammelt, verarbeitet und in Echtzeit nutzbar gemacht.

  • ✓ Plug-and-Play-Erfassung hochfrequenter Signale über Geräte hinweg
  • ✓ Sichere, vor-Ort-Verarbeitung – kein Risiko für die Patientenidentität
  • ✓ Intelligente Visualisierungen für Asynchronie, Instabilität oder Abweichung vom Ausgangswert
  • ✓ Entwickelt für klinische und Forschungsumgebungen

Wir überwachen nicht nur. Wir machen Komplexität klar.

Beginnen Sie mit intelligenteren Intensivdaten

Wenn Sie in einer datenreichen, aber erkenntnisarmen Intensivstation arbeiten, benötigen Sie keine weiteren Geräte. Sie benötigen besseren Zugang zu den Signalen, die Sie bereits haben.

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